SCHWARZKÜMMELÖL-RENAISSANCE EINES ALTEN HEILKRAUTS


Unser Körper verfügt über einen gut funktionierenden Abwehrmechanismus - das Immunsystem. Dieses schützt uns von einer Vielzahl von Mikroorganismen, wie Bakterien, Viren und Pilzen. Es greift die Eindringlinge an und vernichtet sie. Durch Umweltverschmutzung, falsche Lebensweise (Fehlernährung, Stress, Bewegungsmangel) und aggressive Medikamente wird unser Immunsystem jedoch so sehr geschwächt, dass es nicht mehr optimal arbeiten kann. Zahlreiche Krankheiten sind die Folge.

Schwarzkümmelöl - ein altes Naturheilmittel neu entdeckt!
Was bereits die Leibärzte des Tutenchamuns als wertvolles Heilmittel schützten, wurde Dank einer Araberstute wiederentdeckt. Das wertvolle Tier war an schwerem Asthma erkrankt und es schien keine Hilfe zu geben. Bis ein Arzt vom Nil Schwarzkümmelsamen empfahl - ein Heilmittel1 mit dem man bereits schon seit Jahrhunderten erfolgreich Immunstörungen kurierte. Durch die erstaunlich schnelle Heilung des Pferdes, das sogar wieder Medaillen gewann, kam das Gewürz sofort ins Forschungslabor. Die Pflanze wird in Südeuropa und Westasien angebaut. Das fette, grünbraune, klare Öl, mit würzigem Geruch und leicht scharfem Geschmack, wird durch Kaltpressung und Filtration aus den Samen, welche in mohnähnlichen Kapseln enthalten sind, gewonnen. Schwarzkümmelöl enthält eine Vielzahl höchst effektiver Wirkstoffe. Das fette Öl enthält ca. 70 % ungesättigte Fettsäuren, wertvolle Fettbegleitstoffe und Vitamine. Dadurch zählt Schwarzkümmelöl zu den hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln, denen nachweislich eine immunregulierende und stoffwechselfördernde Rolle zugesprochen wird. Im Orient wurde die Heilpflanze zur Linderung von Allergien und Entzündungen, Menstruationsbeschwerden, Depressionen, Bronchitis, Asthma, Neurodermitis verwendet. In Europa nutzte man die Wirkung des Schwarzkümmelöls, gegen Blähungen, zur Bekämpfung der Ruhr, bei Magen- und Lungenleiden gegen Gelbsucht, zur Vermehrung der Harnausscheidung, zur Stärkung des Milchflusses bei stillenden Müttern. In der Allergievorbeugung und Behandlung hat sich Schwarzkümmelöl tausendfach bewährt. Es sind zahlreiche Fülle von Patienten dokumentiert, die durch eine regelmäßige Einnahme von Schwarzkümmelöl ihre Pollenallergien völlig beschwerdefrei überstanden. Schwarzkümmelöl heilt erwiesenermaßen allergische Krankheiten bei rund 70 % aller Patienten. Das Immunsystem wird gestärkt, die Immunblockade wird aufgelöst, aber gleichzeitig verliert das Abwehrsystem seine überschie�ende Aktivität, die für Allergien verantwortlich ist. Bei Allergien mit Hautreaktionen (wie z.B. Neurodermitis, Schuppenflechte, Ekzeme) kann Schwarzkümmelöl auch äußerlich aufgetragen werden, wodurch die Hautschädigungen schneller abheilen. Die sekretlösende und gefä�erweiternde Wirkung des Schwarzkümmelöls wird von Asthmakranken als sehr wohltuend empfunden. Durch die Wirkstoffe des Öls wird das Immunsystem wieder harmonisiert und die Ursachen für Asthma positiv beeinflusst. Die Massenkrankheit Asthma, an der in Deutschland bis zu 15 % der Kinder leiden, an der 10 % der Gesamtbevölkerung erkrankt sind (etwa acht Millionen), wovon fast 10.000 Deutsche pro Jahr sterben, hat ihren Schrecken etwas verloren. Die zunehmende Ausbreitung der Pilze betrifft längst nicht mehr nur die Haut und die Geschlechtsorgane, sondern auch innere Körperorgane, vor allem den Verdauungstrakt. Die Steigerung und Stabilisierung des Immunsystems mit Hilfe des Schwarzkümmelöls hilft wesentlich bei der Bekämpfung von Pilzerkrankungen. Nebenbei wird aber auch das Allgemeinempfinden verbessert. All das zeigt, wie lebenswichtig ein intaktes Immunsystem ist und wie notwendig ein nebenwirkungsfreies Verfahren ist, um ein gestörtes Immunsystem zu korrigieren. Einem so wirksamen immunomodulierendem Mittel, wie dem Schwarzkümmelöl kommt in der heutigen Heilkunde eine große Bedeutung zu. Schwarzkümmelöl ist zudem ausgezeichnet verträglich und auch für Kinder sehr gut geeignet. Die empfohlene Zufuhr von Schwarzkümmelöl als Nahrungsergänzungsmittel sollte mindestens eineinhalb bis drei Gramm täglich betragen.